Linksradikale verbunkern sich wie im Krieg

Der Hambacher Forst gilt als eine Hochburg linksextremistischer selbsternannter „Umweltschützer“. In den letzten Jahren gab es eine hohe Anzahl gewalttätiger Übergriffe auf Polizei und Mitarbeiter von RWE. Gerechtfertigt wird die Gewalt, teilweise das Werfen mit Fäkalien, mit dem Schutz des Waldes, der dem Tagebau weicht. Die Wiederaufforstung wird von den Linken außer Acht gelassen.

Jetzt wurden Tunnelsysteme, die an die Schächte im Vietnamkrieg erinnern, entdeckt. Außerdem wurden Waffenlager gefunden, gefüllt unter anderem mit Molotow Cocktails, also Brandbeschleuniger. Was wäre passiert, wenn in dieser Dürre, Molotowcocktails versehentlich oder bewusst entzündet worden wären? Der Wald hätte abbrennen können, Menschen wären zu Schaden kommen. Aber Menschenleben zählen für Ökoextremisten wohl nicht besonders viel. Auch sich selbst bringen sie in Gefahr, so 2012, als sich einer in einem einsturzgefährdeten Tunnelschacht verbarrikadierte.

Die Polizei Aachen widersprach der ursprünglichen Meldung der Rheinischen Post (RP), die zuerst berichtete, dahingehend, es lägen keine Berichte vor. Jedoch legte RP nach, es gebe mehrere unabhängige Quellen. Soll hier etwas verschwiegen werden?

Der Staat muss gegen die Militanz noch härter durchgreifen. Dem Extremisten geht es nicht in erster Linie um Umweltschutz. Dahinter steht knallharte Staatsfeindlichkeit und Feindschaft gegenüber der Wirtschaft. Die Grünen NRW wollen gar einen Parteitag aus „Solidarität“ mit den Extremisten am Hambacher Wald abhalten.

https://www.t-online.de/-/id_84417306/


https://www.nrz.de/region/niederrhein/nrw-gruene-wollen-parteitag-am-hambacher-forst-abhalten-id215283203.html

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