Staat fördert Gutmenschenideologie

In Deutschland lässt sich leicht Kasse machen. Ein Projekt „gegen Rechts“, für „Multikulti“, gegen „Nazis“ und schon fließt unser Steuergeld. Allein „Demokratie leben!“ vom Familienministerium verteilt 100 Millionen Euro auf die selbsternannten Demokratieretter und „Extremismusgegner“.

Aber hat sich irgendwer mal gefragt, ob die Gelder sinnvoll angelegt sind? Sind messbare Ergebnisse auffindbar oder dient das Geld eher der Finanzierung einer linken Parallelgesellschaft?

Die unabhängigen Forscher von Sciencefiles.org recherchierten und fanden unglaubliche Summen aus den Jahren 2015-2017. So erhielten beispielsweise „Türkische Gemeinde(n) e.V.“ satte 2,44 Mio. Euro. Finanziert werden davon unter anderem Geschäftsstellen. Warum muss der deutsche Staat Geschäftsstellen für irgendwelche Migrantenverbände finanzieren, die die Interessen der Einwanderer vertreten, nicht selten entgegen unseren Interessen?

Die Amadeu-Antonio-Stiftung, geführt von Anetta Kahane, ehemals IM bei der Stasi, erhielt fast 2 Mio. Euro. Kahane hatte zwar mit der Stasi gebrochen, aber ihre Stiftung stellt heute mit zweifelhaften Methoden Gruppierungen und Personen an den „Rechts“-Pranger, steht linksradikalen Gruppierungen nahe und kämpft in Kooperation mit dem Justizministerium gegen „Hasskommentare“ – einer nicht fest definierten Straftat. Manche sprechen dabei von einer Gefahr für die Meinungsfreiheit.

Die Ditib, einer dem türkischen Präsidenten Erdogan unterstehenden Organisation, die mehrfach mit von ihr eingesetzten radikalen Hasspredigern negativ aufgefallen war, erhielt knapp 600.000 Euro.

Das Violence Prevention Network, prämiert mit 2,35 Mio. Euro, setzt sich gegen Extremismus und Gewalt ein, löblich – aber von Linksextremismus, wie wir ihn beim G20 Gipfel erleben durften, wie ihn Politiker regelmäßig am eigenen Leib erfahren müssen, ist hier nicht viel zu erfahren.

Evaluationen, die die Nützlichkeit der geförderten Vereine beweisen, erscheinen bei der Geldvergabe nicht maßgeblich. Der Staat prämiert wohl schon die gute Absicht. Wir müssen weg vom unreflektierten Gießkannenprinzip. Extremismus muss effektiv und effizient bekämpft werden. Die AfD Fraktion in NRW beantragte bereits eine Extremismusklausel, die verhindern sollte, dass Extremisten Fördergelder erhalten, leider wurde der Antrag von den Altparteien abgelehnt.

https://sciencefiles.org/2018/10/07/gutmenschen-industrie-ii-extremismus-unternehmer/

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