Bürokratiemonster: Recht auf Homeoffice

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unter SPD Führung plant ein „Recht auf Heimarbeit“. Damit wird ein teures und sinnloses Bürokratiemonster erschaffen. Dem durchschnittlichen Bürger ist damit nicht gedient. Die Kellnerin oder der Bauarbeiter haben ganz andere Probleme.
Mal wieder fern von der Realität haben sich sozialistische Bürokraten eine „Lösung“ für ein Problem ausgedacht, das es so nicht gibt. Gerade einmal elf Prozent der der Beschäftigten arbeiten „gelegentlich“ zuhause, so die Zahlen des statistischen Bundesamts. Bei vierzig Prozent sei dies möglich. Nun, warum lassen wir nicht den Markt entscheiden? Niemand hindert Unternehmen daran, ihre Angestellten zuhause arbeiten zu lassen. Und niemand hindert die Angestellten, sich um einen solchen Homeoffice Job zu bewerben oder ihn mit dem Chef zu verhandeln. Wo es Sinn macht, kann es funktionieren und wird sich dauerhaft auch so durchsetzen, ohne staatliche Eingriffe.
Viele Unternehmen haben dies probiert, aber auch nicht wenige sind nach ihren Erfahrungen zurückgerudert. Auch für den Arbeitnehmer birgt die Heimarbeit Nachteile. In den meisten Unternehmen ist die regelmäßige Vernetzung und die tägliche Zusammenarbeit aber notwendig. Das Innenministerium fordert von Unternehmen, zu rechtfertigen, warum die Mitarbeiter nicht zu Hause arbeiten können. Damit werden diese wieder mit unnötiger Bürokratie, Verwaltungsaufwand und zusätzlichen Kosten belastet.
Es ist kein Wunder, dass diese Idee aus einem SPD geführten Ministerium stammt, schließlich sind die Roten längst für ihre weltfremden Ideen bekannt.

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