SPD: Erst die Industrie zerstören, jetzt über Entlassungen empören

Erst zu Boden werfen, dann auf den am Boden Liegenden eintreten und nun Verwunderung darüber, dass es ihm schlecht geht: Das ist der SPD-Umgang mit ThyssenKrupp.

Erst eine massive Erhöhung der Energiepreise, dann Ausschaltung lebensnotwendiger Geschäftsbereiche und jetzt Entsetzen darüber, dass der ausgeblutete Konzern Mitarbeiter entlassen muss. Christian Loose (AfD) rechnet ab.