Herzlich willkommen!

Die Erfahrung lehrt uns:

Transparenz schafft Vertrauen.

Die Wähler in NRW haben mir ihr Vertrauen geschenkt. Dafür bin ich dankbar.

Auf meiner Webseite erhalten Sie einen Überblick über meine Arbeit, die ich für Sie erbringe.

Meine Webseite informiert über mich und meine politische Einstellung, über die Aktivitäten als Mitglied des Landtags NRW und über meine kommunalpolitische Verantwortung im Rat der Stadt Bochum.

Meine Aufgaben und Ziele sind die Zukunft Deutschlands mitzugestalten, die Demokratie zu beleben und die Politik zu verändern und die Bürgerinnen und Bürger zu animieren, sich selber politisch zu engagieren.

Ihr

Christian Loose

Aktuelle Beiträge:

Die Autoindustrie wird verschrottet!
Schaeffler, Continental, MAN stehen repräsentativ für hunderttausende Arbeitsplätze in der Automobilindustrie. Tausende von Arbeitsplätzen sind schon weggefallen. Zehntausende oder gar Hunderttausende werden folgen. Die Branche, eigentlich Stolz der deutschen Wirtschaft, wird systematisch durch die regierenden Politiker regelrecht verschrottet!

Die Industrie stirbt nicht einfach, sie wird ermordet von einer Politik, die in Kategorien sozialistischer Fünfjahrespläne mit dem Ziel der CO2 Reduktion denkt. Eine Politik, die keine Technologieoffenheit will, sondern planwirtschaftliche Steuerung und damit unsere soziale Marktwirtschaft ausschaltet. Und es ist nicht nur die Autoindustrie, auch die Energiebranche wird mit der „Energiewende“ regelrecht zerschlagen.

Wollen wir ein deindustrialisiertes Land werden oder den Wohlstand erhalten, mehren und an unsere Kinder weiterreichen? Die Politik hat es in der Hand. Aber damit auch der Wähler, der verstehen muss, dass die ausfallenden Steuern der wegfallenden Industrie und arbeitslos gewordener Fachkräfte nicht einfach vom Himmel fallen.

[1] www.welt.de/wirtschaft/plus215708032/Autozulieferer-Das-Sterben-der-deutschen-Autoindustrie-hat-b...
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Maut für PKW in Städten
Mit aller Macht wird das Auto zurückgedrängt. Überteuerte und zu wenige Parkplätze, Dieselfahrverbote, Bevorteilung von E-Autos und Umdeklarierung von Straßen zu Fahrradwegen. Kommt jetzt zusätzlich die Maut für PKW[1]?

Bis zu 10€ pro Tag soll die City Maut kosten. Wer will da noch zum Einkaufen in die Stadt fahren? Mit aller Macht will man den innerstädtischen Einzelhandel wohl kaputt machen. Es ist kein Wunder, dass immer mehr Bürger im Internet oder am Stadtrand kaufen und die Innenstädte aussterben. Geradezu hinterhältig ist auch der Gedanke, dass selbst Anwohner in den Städten womöglich für ihre KFZ Maut zahlen sollen. Das gleicht fast einem PKW Verbot. Das ist Politik gegen die ärmere Hälfte der Bevölkerung.

Eine City Maut ist definitiv abzulehnen. Innenstädte müssen gut erreichbar sein und wer sie erhalten will, sollte sie vielmehr autofreundlicher gestalten.
[1] www.welt.de/wirtschaft/article215695420/City-Maut-Bis-zu-zehn-Euro-taeglich-Oekonomen-empfehlen-A...
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2 Wochen her

Christian Loose, MdL

Mit Altmaier in den Sozialismus
Wirtschaftsminister Peter Almaier (CDU) stimmt bedrohliche Töne an. Deutschland müsse „jetzt die Chance nutzen, den Transformationsprozess hin zu einer klimaneutralen Gesellschaft bis spätestens 2050 unumkehrbar zu machen“, heißt es. Um die Aufgabe der Dekarbonisierung „nicht durch Wahlkämpfe auszubremsen“, sollten Bundestag und Bundesrat eine Charta für Klimaschutz und eine starke Wirtschaft beschließen [1].

Das sind zutiefst undemokratische Töne. Man will das Parlament offenbar umgehen, um knallharte „Klimaschutzmaßnahmen“ durchzuboxen. Das Klima als goldenes Kalb, dem die Wirtschaft, die Demokratie und unser Wohlstand geopfert werden. Die Förderung der sog. Erneuerbaren Energien hat schon längst sozialistische Züge der Planwirtschaft angenommen [2]. Die Deindustrialierung ist nicht erst durch die harten Lockdownmaßnahmen vorangetrieben worden.

Was will die Regierung? Wie schmerzlich würde das Erwachen sein, wenn das Ziel der CO2-neutralen Wirtschaft irgendwann erreicht sein sollte und der überwiegende Rest der Welt weiterhin ihre Energie aus Kohle, Gas und Öl bezieht? Wir müssen diesem Treiben Einhalt gebieten, denn wir und vor allem unsere Kinder sind es, die die Konsequenzen dieser verfehlten Politik spüren werden.
[1] www.welt.de/politik/deutschland/article215488650/Klimaschutz-Peter-Altmaier-will-die-deutsche-Wir...
[2] Lesenswert: www.nzz.ch/meinung/deutschland-gibt-sich-der-planwirtschaft-hin-ld.1575410
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2 Wochen her

Christian Loose, MdL

Gastgewerbe kämpft ums Überleben
Mit ihrem harten Lockdown hat die Regierung das Gastgewerbe, Restaurants und Hotels in eine existenzbedrohende Lage gebracht. 55,8% Umsatzeinbuße, 61,6 Prozent bangen um ihre Existenz. Als der Lockdown eingeführt wurde, war bereits abzusehen, dass er zu spät kam.

Im Frühjahr wäre er gerechtfertigt gewesen, weil man sich der möglichen Gefahr nicht bewusst war und unter dem Eindruck der Erfahrungen in Italien hätte handeln müssen. Die AfD forderte zu der Zeit auch harte Maßnahmen. Aber zum späteren Zeitpunkt der Einführung des Lockdowns war die Verbreitung des Virus bereits rückläufig. Er kam zu spät. In dieser Hinsicht wäre es klug gewesen, sich an den Monaten der Grippewellen zu orientieren, die parallel zur Einführung des Lockdowns bereits vorüber waren. Nachbarländer wie die Niederlande oder Schweden beweisen, dass das Gesellschaftsleben ohne scharfen Lockdown, ja teilweise sogar ohne Maskenpflicht, weitergehen konnte, ohne dass es zur Überlastung unseres Gesundheitssystems kommen musste – tausende Intensivbetten blieben schließlich frei.
Wir sagen deutlich: ein Lockdown wäre temporär angemessen gewesen, aber nicht in dieser verspäteten Form.

Die restriktiven Maßnahmen gegen das Gastgewerbe müssen wiedergutgemacht werden, die Zuständigen zur Verantwortung gezogen. Die Branche wurde durch politische Entscheidungen fast zerstört. Historisch wird der deutsche Lockdown als eine der größten wirtschaftspolitischen Fehlentscheidungen in die Geschichte eingehen.

Quelle: www.waz.de/wirtschaft/corona-krise-so-kaempft-das-gastgewerbe-ums-ueberleben-id230370414.html
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2 Wochen her

Christian Loose, MdL

Danke an die Wirtschaftsjunioren für das tolle Interview 🙂

So macht Politik Spaß!
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3 Wochen her

Christian Loose, MdL

ARD finanziert Klima-Propagandafilm
Mit unseren Rundfunkbeiträgen kofinanziert die ARD einen Film über Greta Thunberg [1]. Schon die Ankündigung verspricht geradezu eine neutrale Betrachtungsweise:
Zitat: „Der Film erzählt die Geschichte von Greta Thunberg von ihrem ersten Schulstreik 2018, der zu der weltweiten Jugendbewegung "Fridays for Future" wurde, bis zu Gretas aufrüttelnden Rede auf dem UN-Klimagipfel in New York. Wie sie Prominenz auf der ganzen Welt trifft, um Taten zur Rettung des Planeten einzufordern und den Herrschenden ihre Versäumnisse vorhält. Und wie sie junge Menschen überall auf der Welt bewegt und mitreißt.“
Wir werden hier ein propagandistisches Machwerk erleben, mitfinanziert vom zur Neutralität verpflichteten Öffentlich rechtlichen Rundfunk. Ein Werk wie einst der Film von al Gore "Eine unbequeme Wahrheit"- gespickt mit vielen Fake News, aber ganz nach Gretas Motto: "Ich will, dass ihr in Panik geratet." Der Film wird genauso "neutral" sein, wie die Berichterstattung des ARD über den Klimawandel, Linksextremismus oder Corona. Zuletzt wurde ja in einer unabhängigen Studie festgestellt, dass die Corona-Berichterstattung der Öffentlich Rechtlichen einseitig war.

Diese Produktion zeigt einmal wieder: Der Rundfunkbeitrag, die „GEZ“ muss abgeschafft werden.
[1] www.ard.de/die-ard/#/09-04-Greta-Thunberg-Filmportrait-100
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3 Wochen her

Christian Loose, MdL

Ein linksextremer Kohlegegner wurde wegen mutmaßlichem versuchten Mordes angeklagt. Er hatte aus der Fahrt Steine auf entgegenkommende Fahrzeuge des Energieunternehmens RWE und dessen Dienstleister geworfen.

Glücklicherweise kam damals niemand zu Schaden, es hätte aber tödlich ausgehen können. Es zeigt, dass linksextreme Kohlegegner nicht vor schwerer Gewalt gegen unschuldige Arbeiter der Kohlebranche zurückschrecken.

Quelle:
www.pro-lausitz.de/index.php/News-leser_o/kohlegegner-steht-wegen-versuchten-mordes-vor-gericht.html
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3 Wochen her

Christian Loose, MdL

++ Mehr E-Autos, mehr Kinderarbeit? ++
Die linke Presse feiert, dass immer mehr Elektroautos zugelassen werden. Bekannt ist aber auch, dass beispielsweise der Rohstoff Kobalt unter unwürdigen Bedingungen im Kongo abgebaut wird. Selbst Kinder werden in die selbstgegrabenen Minen geschickt. Ein entscheidender Treiber der Nachfrage ist die Elektromobilität.

Wer also „E“ sagt, muss auch „K“ wie Kinderarbeit sagen. Bisher haben Elektroautos nur einen winzigen, aber wachsenden Anteil an den weltweiten Zulassungen. Die Förderung auf Steuerzahlerkosten (bis zu 9000€ pro Fahrzeug) fördert indirekt Kinderarbeit. Zeit, dem ein Ende zu setzen, damit nicht noch mehr Kinder wie Dorsen in den Minen schuften müssen.

www.deutschlandfunk.de/kobaltabbau-im-kongo-der-hohe-preis-fuer-elektroautos-und.724.de.html?dram...
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